Die Asylmonologe

Dokumentarisches Theater der „Bühne für Menschenrechte“
90 Min.

Eine Bühne, ein Scheinwerfer, ein Cello, drei SchauspielerInnen, die die Erzähler dreier berührender und ermutigender Biografien sind, und ein Publikum, das darauf vertraut, jetzt nichts anderes zu erleben als die Wahrheit.
Bühne für Menschenrechte
Die Asyl-Monologe erzählen von Ali aus Togo, von Freunden liebevoll „Präsident“ genannt, Felleke aus Äthiopien (der am 5. September auch auf der Podiumsdiskussion im Mehrgenerationenhaus der AWO vertreten sein wird), der erst willensstark Abschiebeversuche verhindern muss, um dann einen Menschenrechtspreis überreicht zu bekommen, und Safiye, die nach Jahren der Haft in der Türkei und einer absurden Asylablehnung sich für das Lebensbejahenste überhaupt entscheidet: sie schenkt einem Sohn und einer Tochter das Leben.

Die Asyl-Monologe erzählen von Menschen, die Grenzen überwunden, Verbündete gefunden, ein „Nein“ nie als Antwort akzeptiert und unter
aussichtslosen Bedingungen immer weiter gemacht haben.

Ein vielfältiges Panorama über (…) Asyl in Deutschland – oft traurig und bedrückend, aber auch kämpferisch.“ – die tageszeitung, Berlin

Dramturgie und Regie: Michael Ruf

www.buehne-fuer-menschenrechte.de